Nationale Ausstellung
Die Postgeschichte hat an der Gabra VII einen Stand.
24.09.26 09:00, 3400 Burgdorf
Schon seit längerer Zeit kennt man die speziellen Luzerner Bot(t)enweibel-Briefe. Ihre Besonderheit liegt darin, dass sie mit dem Mindestporto der Fahrpost (15 Rappen) freigemacht, jedoch als eingeschriebene Briefpost-Sendungen befördert wurden. Da diese Betreibungsbegehren Münzgeld als Kostenvorschuss enthielten, war die Anwendung der Fahrpost-Taxen völlig korrekt, nicht jedoch die Zustellung mittels Briefpost. Wie in der übrigen Schweiz hätte